Kinderrechte

Zu den Kinderrechten zählen unter anderem das

  • Recht auf Bildung,
  • Recht auf Schutz vor Gewalt und Ausbeutung sowie
  • Selbst- und Mitbestimmungsrechte, wie Meinungsfreiheit und Partizipation.

Im Jahr 1989 wurde von den Vereinten Nationen die „Übereinkommen über die Rechte des Kindes“ (Kinderrechtskonvention) beschlossen und in fast allen Staaten als rechtlich verbindlich anerkannt.

Kinderrechte werden auch in Österreich verletzt

Die festgeschriebenen Kinderrechte ermöglichen es Kindern, Forderungen zu stellen. Sie verpflichten Erwachsene, bestmögliche Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Kinder zu schaffen. Auch in Österreich wird täglich gegen die Rechte der Kinder verstoßen. Sei es durch

  • Reproduktion von Armut, die zum Teil durch
  • ein ungerechtes Schulsystem ausgelöst wird, oder durch
  • Gewalt, die Kinder psychisch und/oder physisch erleiden.
  • Außerdem sind auch in Österreich die Mitgestaltungsmöglichkeiten der Kinder unzureichend.

Die Maßnahmen der Kinderfreunde

Die Kinderfreunde haben sich das Durchsetzen der Kinderrechte zum obersten Prinzip gemacht. Durch das Aufzeigen von Problemen und dem Entwickeln von Lösungswegen werden Staat und auch die Erwachsenen in die Pflicht genommen.

Mit der Kidsparade als große Demonstration für Kinderrechte sensibilisieren wir eine breite Öffentlichkeit.
Besonders durch unseren eigenen wertschätzenden Umgang machen wir „Kinder stark“ und sensibilisieren sie im Hinblick auf ihre Rechte. Mit der Kinderrechte-Uni gelingt uns genau das. Sich mit den eigenen Rechten auseinanderzusetzen und in die Gestaltung des eigenen Lebensbereichs miteinzugreifen, darum geht auch bei mitmischen².

 

Österreichische Kinderfreunde  
Landesorganisation Oberösterreich

Wiener Straße 131, 4020 Linz
Tel.: 0732 / 77 30 11 – 0