Kinder im Wasser

Das war der Feriensommer 2011

In diesem Sommer konnten auf unseren 32 Feriencamps, 1100 Kinder sowie Erwachsene unbeschwerte und lustige Ferientage verbringen. In den schönsten Ferienregionen von Oberösterreich bis nach Kärnten sorgten ca. 160 MitarbeiterInnen(PädagogInnen, HelferInnen, CampleiterInnen, Küchenteams, SonderbetreuerInnen, Ferienbüro,…) für das Wohlergehen der Kinder und Familien. Mit dem Einsatz der vielen tüchtigen und motivierten MitarbeiterInnen, konnte den TeilnehmerInnen der Feriencamps ein spannendes aber auch erholsames Programm geboten werden.

Christian Giritzer war bei den Lern- und Spaßtagen in Ulmerfeld dabei. Im folgenden erzählt er, wie es ihm dabei ergangen ist:

Das Feriencamp der Kinderfreunde

Das Feriencamp der Kinderfreunde ist toll. Man findet viele neue Freunde und man erfährt auch welcher Lerntyp man ist. Hier wird auch bis zu 3 Stunden am Tag gelernt. Aber diese 3 Stunden sind wirklich nicht so langweilig wie diese in der Schule. Ich spreche aus Erfahrung.

Wir schreiben Wünsche auf einen Zettel und die werden auch erfüllt so gut es ging oder möglich ist. Wir gingen auch oft auf den Spielplatz. Dort konnte sich jeder nach Herzenslust austoben. Oft spielten wir auch gemeinsam irgendwelche lustigen Spiele, zum Beispiel: Fußball, Merkball, Volleyball usw. Und wenn wer mal nicht mitspielen wollte, dann fand derjenige irgendeine andere Beschäftigung. Die Betreuer sind auch sehr nett und kümmern sich um jede Person. Oft kommt es vor, dass sich 2 oder mehrere Leute streiten. Aber auch dies wird versucht, friedlich zu lösen. 

An heißen Tagen gingen wir oft in das Schwimmbad. Und das war immer ein großer Spaß. Auch für das leibliche Wohl wird immer gesorgt.  Ich wollte zum Beispiel ein Eis. Ich bekam 2 Euro und durfte mir ein Eis nach Wahl kaufen. Das Geld, das man in das Feriencamp mitnahm, wurde bei den Betreuern sicher aufbewahrt.

Es gab Frühstück,  Mittagessen und Abendessen. Und wenn einem das Essen nicht schmeckt, dann wird demjenigen irgendeine Jause angeboten. Wenn man einmal ein paar Tage im Camp verweilt, dann will man gar nicht mehr weg. Es gibt nämlich noch viele weitere Überraschungen, aber die müsst ihr selber herausfinden. Ich habe Erfahrung. Ich sage die Wahrheit. Ich Christian Giritzer.

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Highlights der Feriencamps 2011