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Kinderrechte-Uni: Guter Start

Zwei Workshops mit Forschungsaufträgen sowie das Zusammenkommen zur eigentlichen Kinderrechte-Uni am 21. Juni: darauf haben sich fünf Klassen aus Kirchdorf, Wartberg, Katsdorf und Perg eingelassen. Der Auftakt zur Kinderrechte-Uni fand am 26. April in Kirchdorf statt. Mehr als 20 Kinder erhielten ihren Auftrag, es geht um die „Gemeinschaft in der Schule“.

Offenes Unterrichtskonzept ermöglicht Forschen

Dort möchte ich noch mal zur Schule gehen“ zeigt sich Kristina Botka, eine Workshopleiterin der Kinderfreunde begeistert vom Schulkonzept der Volksschule in Kirchdorf. Offenes, projektorientiertes Lernen ist dort selbstverständlich, ganz schnell war klar, wie gearbeitet werden sollte.

Kinderrechte konkret festmachen

Auch die Kinderrechte waren abstrakt bekannt, „was diese aber nun für die Kinder konkret bedeuten, war schon weniger klar“, so Kristina, die selbst lange in einem Kindergarten gearbeitet hat. Die Kinder beschäftigen sich in den kommenden Wochen mit zeitlichen Freiräumen im Schulalltag, mit räumlichen Möglichkeiten und mit der Frage der Klassengemeinschaft. Außerdem haben sie den Auftrag, sich mit ihren Lehrerinnen und Lehrern dazu auszutauschen

Lernen von anderen

Beim zweiten Workshop werden die Forschungserkenntnisse besprochen und für die Kinderrechte-Uni aufbereitet. Viele der Kirchdorfer Kids sind begeistert, dass sie sich am 21. Juni anderen Klassen präsentieren dürfen, und dass sie auch von anderen Forschungsergebnissen erfahren. Doch noch ist es nicht soweit, jetzt wird erst mal geforscht!

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